Für Unternehmen

SAFE – Eine Partnerschaft für emotionale Sicherheit im Unternehmen.

Damit Unterstützung da ist, wenn sie gebraucht wird.

Belastende Lebenssituationen lassen sich nicht an der Unternehmenstür abgeben. Private Krisen, familiäre Sorgen, Konflikte, Erschöpfung oder berufliche Belastungen können jeden Menschen treffen – und irgendwann auch Stabilität und Arbeitsfähigkeit beeinflussen.
 
SAFE schafft eine verlässliche Unterstützungsstruktur, bevor aus Belastung eine Krise wird.
 
Mitarbeitende wissen, wo sie vertraulich und zeitnah Unterstützung bekommen. Führungskräfte müssen schwierige Situationen nicht allein auffangen. Und Geschäftsführungen gewinnen die Sicherheit, dass Hilfe verfügbar ist, wenn sie gebraucht wird.
 
Mitarbeitende bekommen Unterstützung. Führungskräfte bekommen Entlastung. Geschäftsführungen bekommen Sicherheit.
 
Damit Menschen möglichst stabil und arbeitsfähig bleiben – und Verantwortliche ruhiger schlafen können.
 

Belastungen kündigen sich nicht immer an

Eine Trennung. Die Erkrankung eines Angehörigen. Konflikte am Arbeitsplatz. Finanzielle Sorgen. Überforderung in der Familie. Schlaflose Nächte. Eine Führungssituation, die zunehmend belastet.
 
Oft funktionieren Menschen trotzdem weiter.
 
Bis es irgendwann nicht mehr geht.
 
Dabei entscheidet sich häufig schon viel früher, ob aus einer vorübergehenden Belastung eine länger andauernde Krise wird.
 
Genau hier setzt SAFE an.
 
Nicht erst dann, wenn Mitarbeitende bereits wochenlang fehlen. Sondern möglichst dann, wenn Unterstützung noch früh stabilisieren, Orientierung geben und nächste Schritte möglich machen kann.
 

Hilfe zu haben reicht nicht. Menschen müssen sie auch nutzen können.

Viele Unternehmen verfügen bereits über Unterstützungsangebote. Trotzdem erreichen diese nicht immer diejenigen, die sie gerade brauchen.
 
Denn zwischen „Es gibt Hilfe“ und „Ich hole mir Hilfe“ liegen manchmal große Hürden.
 

Scham

Was denken die anderen, wenn ich zugebe, dass ich gerade nicht mehr klarkomme?
 

Angst

Bleibt das wirklich vertraulich? Könnte mir das beruflich schaden?
 

Fehlendes Wissen

Ist mein Problem überhaupt „schlimm genug“? An wen kann ich mich wenden?
 

Erschöpfung

Wer bereits am Limit ist, hat oft kaum noch Kraft, nach geeigneter Unterstützung zu suchen, Termine zu organisieren und wochenlang auf Hilfe zu warten.
 
SAFE setzt genau hier an: Unterstützung wird bekannt, vertraulich, unkompliziert und zeitnah erreichbar.

SAFE für Mitarbeitende

Früh Unterstützung bekommen, statt lange allein weiterzumachen.

Mitarbeitende erhalten eine vertrauliche externe Anlaufstelle für berufliche und private Belastungssituationen.
 
Sie können frühzeitig sprechen, sortieren, verstehen und gemeinsam überlegen, was jetzt hilfreich ist.
 
Dabei geht es nicht darum, jede schwierige Lebensphase zu „therapieren“. Oft kann bereits ein frühzeitiges Gespräch helfen, wieder Orientierung zu gewinnen, Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und die eigene Stabilität zu stärken.
 
Und wenn weiterführende Unterstützung notwendig ist, hilft SAFE dabei, den nächsten sinnvollen Schritt zu finden.

SAFE für Führungskräfte

Verantwortung tragen heißt nicht, alles allein tragen zu müssen.

Führungskräfte sind häufig die Ersten, die merken, dass sich bei einem Mitarbeitenden etwas verändert.
 
Doch was dann?
 
Ansprechen oder lieber abwarten?
Wie weit darf ich fragen?
Was ist meine Verantwortung – und wo endet sie?
Wie gehe ich damit um, wenn jemand plötzlich weint oder mir von einer schweren privaten Situation erzählt?
 
Führungskräfte müssen keine Therapeuten sein.
 
SAFE bietet ihnen einen vertraulichen Raum, schwierige Situationen zu besprechen, Gespräche vorzubereiten und Sicherheit für das eigene Handeln zu gewinnen.
 
Und manchmal ist nicht nur der Mitarbeitende belastet.
 
Auch Führungskräfte selbst dürfen SAFE nutzen.

SAFE für Geschäftsführungen und HR

Die Sicherheit, dass jemand da ist.

Wer Verantwortung für viele Menschen trägt, kann nicht jede Belastung auffangen – und sollte es auch nicht müssen.
 
Mit SAFE wissen Geschäftsführung und HR:
 
Wenn ein Mensch Unterstützung braucht, gibt es eine bekannte und erreichbare Anlaufstelle.
 
Mitarbeitende müssen nicht erst selbst herausfinden, wo sie Hilfe bekommen. Führungskräfte müssen schwierige Situationen nicht allein lösen. Und auch Geschäftsführung und HR haben bei Bedarf einen vertraulichen Sparringspartner.
 
SAFE übernimmt dabei nicht die Verantwortung des Unternehmens.
 
SAFE ergänzt sie um professionelle Unterstützung dort, wo Führung, HR und betriebliche Strukturen an ihre natürlichen Grenzen kommen.

So wird SAFE Teil des Unternehmens

SAFE ist keine Telefonnummer, die irgendwo im Intranet steht und im entscheidenden Moment niemandem einfällt.
 
Damit Menschen Unterstützung tatsächlich nutzen, müssen sie wissen, wer hinter dem Angebot steht, was sie dort erwartet und dass sie sich darauf verlassen können.
 
Deshalb wird SAFE im Unternehmen sichtbar und bekannt gemacht.
 
Je nach vereinbartem Modell gehören dazu beispielsweise:
 
  • regelmäßige psychosoziale Sprechstunden
  • vertrauliche Einzelgespräche
  • Unterstützung und Sparring für Führungskräfte
  • Ansprechpartner für HR und Geschäftsführung
  • Vorstellung und Sichtbarkeit von SAFE im Unternehmen
  • Informationsformate für Mitarbeitende
  • Schulungen und Impulse für Führungskräfte
  • Unterstützung bei der Einordnung schwieriger Situationen
  • bei Bedarf Orientierung zu geeigneten weiterführenden Hilfen
So entsteht mit der Zeit etwas Entscheidendes:
 

Vertrauen.

Und damit die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen nicht erst dann Unterstützung suchen, wenn gar nichts mehr geht.
 

Menschliche Belastung ist nicht automatisch ein Unternehmensproblem

Menschen bringen ihr Leben mit zur Arbeit.
 
Eine Scheidung entsteht nicht durch den Arbeitgeber. Ebenso wenig die Erkrankung eines Kindes, die Pflege der Eltern, finanzielle Sorgen oder eine persönliche Krise.
 
Gleichzeitig können auch Arbeitsbedingungen, Konflikte, Führung oder Strukturen Belastungen verstärken oder mitverursachen.
 
SAFE betrachtet deshalb nicht automatisch den Menschen als das Problem, das wieder „funktionieren“ muss.
 
Wenn sich Hinweise darauf ergeben, dass Belastungen nicht ausschließlich individuell entstehen, kann gemeinsam mit den Verantwortlichen betrachtet werden, welche Rahmenbedingungen möglicherweise eine Rolle spielen und wo Veränderungen sinnvoll sein könnten.
 
Dabei bleibt die Vertraulichkeit persönlicher Gespräche selbstverständlich geschützt.
 

SAFE passt nicht zu jedem Unternehmen.

Und das ist bewusst so.
 
SAFE versteht sich nicht als Dienstleistung, an die belastete Mitarbeitende einfach „abgegeben“ werden, damit sie möglichst schnell wieder funktionieren.
 
Wir möchten mit Unternehmen arbeiten, die wirtschaftlichen Erfolg und Verantwortung für Menschen nicht als Gegensätze betrachten.
 
Mit Unternehmen, die früh hinschauen möchten.
 
Die ihre Führungskräfte nicht mit Situationen alleinlassen wollen, für die Führung allein nicht ausreicht.
 
Die bereit sind, nicht nur den einzelnen Menschen zu betrachten, sondern auch Rahmenbedingungen zu hinterfragen, wenn sich Belastungen wiederholt an denselben Stellen zeigen.
 
Und die verstehen, dass Vertrauen nicht mit der Unterzeichnung eines Vertrages entsteht, sondern wachsen muss.
 
SAFE ist deshalb keine kurzfristige Maßnahme. Es ist eine Partnerschaft.
 
Ob diese Partnerschaft zu Ihrem Unternehmen passt, finden wir gemeinsam heraus.
 

Vertraulichkeit ist die Grundlage

Damit SAFE funktionieren kann, müssen Menschen darauf vertrauen können, dass persönliche Gespräche geschützt bleiben.
 
Inhalte aus Einzelgesprächen werden deshalb nicht an Arbeitgeber, Führungskräfte oder HR weitergegeben.
 
Gleichzeitig kann SAFE Unternehmen dabei unterstützen, wiederkehrende Themen und Entwicklungen zu erkennen, ohne Rückschlüsse auf einzelne Personen zu ermöglichen.
 
Denn SAFE soll nicht nur helfen, wenn Belastung bereits da ist.
 
Es soll Unternehmen auch dabei unterstützen, genauer hinzusehen.
 

Was SAFE nicht ist

SAFE ersetzt keine Psychotherapie, keine ärztliche Behandlung und keine psychiatrische Versorgung.
 
SAFE stellt keine Diagnosen und behandelt keine psychischen Erkrankungen.
 
Wenn eine Situation weiterführende medizinische, psychotherapeutische oder andere fachliche Unterstützung benötigt, wird dies offen angesprochen und gemeinsam geschaut, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
 
SAFE arbeitet dort, wo Menschen häufig zuerst Unterstützung brauchen:
 
zwischen „Ich komme schon irgendwie klar“ und „Ich kann nicht mehr“.

Wer hinter SAFE steht

SAFE wurde von Simona Clemens entwickelt.
 
Aus mehr als zwölf Jahren Erfahrung in der psychologischen Beratung und im Coaching sowie langjähriger Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Unternehmen entstand immer wieder dieselbe Beobachtung:
 
Hilfe wirkt nur, wenn Menschen sie auch erreichen und annehmen können.
 
Die Zusammenarbeit mit Unternehmen, Führungskräften und Beschäftigten hat dabei gezeigt, wie entscheidend es ist, Belastungen früh wahrzunehmen – und Menschen einen vertraulichen Zugang zu Unterstützung zu ermöglichen, bevor aus einer schwierigen Situation eine Krise wird.
 
SAFE verbindet deshalb psychologische Beratungskompetenz mit langjähriger Erfahrung im Unternehmenskontext.
 
Nicht erst beim Ausfall.
Nicht erst bei der Diagnose.
Nicht erst dann, wenn nichts mehr geht.
 
Sondern dort, wo Menschen merken:
 
Gerade wird es schwierig.
 

Lassen Sie uns herausfinden, ob SAFE zu Ihrem Unternehmen passt.

Ein erstes Gespräch dient nicht dazu, Ihnen möglichst schnell ein Paket zu verkaufen.
 
Wir möchten Ihr Unternehmen kennenlernen: Ihre Strukturen, Ihre Mitarbeitenden, Ihre Herausforderungen und das, was bereits gut funktioniert.
 
Gleichzeitig lernen Sie SAFE kennen und können prüfen, ob unser Verständnis von Zusammenarbeit zu Ihrem Unternehmen passt.
 
Wenn beide Seiten anschließend sagen: Das passt – sprechen wir über die konkrete Ausgestaltung einer SAFE-Partnerschaft.

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